Lszl Ferenc

(27 találat)
# Cím Abstract Folyóirat Oldalszám
»Rondo«, »Rondò«, »Rondeau«, »Rondeaux«, »Rondieaoux« cmads, mfajrend s forma Mozartnl abs.
»Rondo«, »Rondò«, »Rondeau«, »Rondeaux«, »Rondieaoux«
Titel, Gattung und Form bei Mozart
Ferenc Lszl

Vom Standpunkt der Formenlehre aus knnen bei Mozart folgende Typen unterschieden werden (alle mit oder ohne Coda): Da-Capo-Rondo (ABA, a1a2a1 B a1a2a1), Kettenrondo (ABACA, ABACADA u. a.), Variationskettenrondo (AAvar1AAvar2AAvar3…), Bogenrondo ABA C ABA, ABA CAD ABA u. a.), Sonatenrondo (ABD A BTA, ABDA C ABTA, ABDA Durchfhrung ABT u. a.), Variationssonatenrondo (ABD Avar1 BTAvar2); Rondoarie in zwei Teilen (Langsam-Schnell), Rondoarie mit wiederholtem Tempowechsel (Langsam-Schnell- Langsam-Schnell), Sonatenrondoarie (Langsam-SchnellD-Langsam-SchnellT).
Gattungstheoretisch gesehen kommen bei Mozart folgende Typen vor: selbststndiges Klavierrondo, selbststndiges Rondo als langsamer Satz (oft Romance, aber nicht nur) oder als schneller Satz (meistens Finale, aber nicht nur) in mehrstzigen Instrumentalwerken; selbstndige Rondoarien, Rondoarien fr Opern anderer Komponisten und Rondoarien fr eigene Opern.
Der Titel Rondo und seine Schreibweise ist bei Mozart weder in bezug auf die Form noch in bezug auf die Gattung relevant.
2000., 38. évf. 3. szám 243. - 251.o
„Atonlis sziget” Mozart g-moll szimfnijban - 1977., 18. évf. 4. szám 402. - 405.o
„Erdlyi elgia” - 1999., 37. évf. 2. szám 177. - 184.o
A Cantata Profana szvegnek ismeretlen vltozata: a „mhelypldny” - 1988., 29. évf. 2. szám 191. - 196.o
A kalotadmosi korlknyv (1838) - 2002., 40. évf. 2. szám 237. - 249.o
A posztbarokk Mozart, hangszerszls rii tkrben abs.
The Post-Baroque Mozart
as reflected in his arias with instrumental solos
Ferenc Lszl

The aria with instrumental solo (in Mozart's mother-tongue: "Arie mit obligatem Instrument") is a type characteristic of the baroque era. There are hundreds of such arias in Bach's cantatas. However, there are just a few works of Mozart where he succeeded in integrating it into his own style - labelled as classic by posterity - in a way where the equilibrium of vocal and instrumental solos lives up to the great baroque paragons (K 490, 505). Sometimes the instrumental solos encompasses part of the aria only (K 74a[87]/13, K 418), is a mere decorative accessory (K 74a [87]/13, 621/9, 621/23), or even an ostentatious showpiece at the cost of the vocal solo (K 612). The choice of the instrument (trombone, oboe, horn, violin, piano, double-bass, clarinet, basset-horn) might have been suggested by the lyrics on one occasion only (K 35/5), in the majority of cases it was incidental and personalised. The formal typology of these pieces progresses from the baroque Da Capo (K 35/5) and the slow-fast-slow-fast four-section sonata layout known from the works of Corelli, Teleman and others (K 46a[51]/9) through the ABACA rondo (K 208/10) to the slow-fast two-movement layout which was also referred to as a rondo (and mainly spelt Rond) in Mozart's mature era.
2008., 46. évf. 4. szám 375. - 382.o
Bartk Bla s Constantin Brailoiu tudomnyos egyttmkdsnek jabb dokumentuma - 1990., 31. évf. 4. szám 398. - 402.o
Bartk s a romn kolindk abs.
Bartk und die rumnischen Kolinde
Ferenc Lszl

Die Kolinda ist kein „Weihnachtslied“, „chant de Nol“ oder „Christmas song“ (wie das auch in Bartks Schriften zu lesen ist), sondern „carmen solstitialis“ vochristlicher Herkunft: ein „Wintersonnenwendelied“ („winter-solstice song“ in Bartks spteren englishen Terminologie), die musikalische Komponente eines buerlichen Ritus, der sich von anderen Volksbruchen der Wintersonnenwendezeit (vicleim oder irozi, cntec de stea, pluguor, brezaia usw.) wesentlich unterscheidet. Bartk hat sie schon anlssich seiner ersten rumnischen Sammelfahrt (Sommer 1909) entdeckt, jedoch in seinem ersten Buch (1913) nur ganz kurz errtet. In den letzten Friedensjahren (1910-1913) verbrachte er die Weihnachstzeit unter rumnischen Bauern mit Erforschung dieses Brauches und seiner Musik, spter widmete er der Gattung eine bahnbrechende Monographie (1926, herausgegeben 1935). Von den Eigentmlichkeiten der Kolindamelodien wird hier der Refrain betrachtet, mit besonderer Hinsicht auf neuere Interpretatonen des Phnomens (Constantin Briloiu und seine rumnischen Nachfolger), die Bartks analytische Betrachtungen wesentlich bersteigen und Termini wie pseudorefrain, refrain rgulier und irregulier, refrain-d’appoint, refrain strofique, anacruse d’appoint usw. in der Fachliteratur einbrgerten. Die Klavierminiaturen Bartks, Rumnische Weihnachtslieder (1915), werden im Kontext der Geschichte der Neoklasik betrachtet.
2005., 43. évf. 3. szám 259. - 272.o
Bartk s dalszvegei abs.
Bartk und seine Liedtexte
Ferenc Lszl

Der junge Bartk vertonte 1898-1900 insgesamt neun Texte von Heinrich Heine, Karl siebel, Friedrich von Bodenstedt, Friedrich Rckert, Nikolaus Lenau und Goethe, und nur in zwei Fllen gab er in den Noten den Namen des Dichters an. Im sechsteiligen Zyklus Liebeslieder betrachtete er die Texte als ob diese einfache “objets trouvs” wren: Mit grosser inneren Freiheit passte er hie und da den Wortlaut seiner augenblicklichen Lebenslage an. (Das „Libretto“ dieses Zyklus kann in mancher Hinsicht fr einen Przedenzfall zu dem der 30 Jahre spter entstandenen Cantata profana gehalten werden, wo die Textvorlagen rumnische Volksdichtungen waren.) Bartk nahm sich hnliche Freiheiten auch in seinen ungarischen Liedern nach Gedichten von Lajos Psa (Vier Lieder, 1902-1903) und Endre Ady (Fnf Lieder op. 16, 1916), wenn auch in geringerem Mae. Im unvollstndig gebliebenen Gelegenheitswerk Fnf Kinderlieder (1905) vertonte era us dem Gedchtnis zu der Zeit allgemein bekannte Verschen. In Fnf Lieder Op. 15 verschwendete er seinen Genius auf Gedichte, die tief unter dem Niveau seiner Musik liegen. (Sie stammen von zwei Teenies aus der Provinz, die als Erwachsene ihre dichterischen Ambitionen aufgaben.) Die jahrelang dauernde Entstehungsgeschichte der deutschen bersetzungen zu Op. 15 und Op. 16 veranlasste Bartk wiederholte Enttuschungen. Die bei der Universal Edition schlielich erschienene deutsche Version von Op. 16 hat ihn auch nicht befriedigt.

2004., 42. évf. 3-4. szám 415. - 429.o
Bartk-adalkok egy romn knyvjdonsgban - 1975., 16. évf. 1. szám 102. - 104.o
Bcs, Kolozsvr, Nagyszeben : Philipp Caudella (1771-1826) plyjnak sznterei abs.
Wien, Klausenburg, Hermannstadt: Schaupltze von Philipp Caudellas (1771-1826) Laufbahn
Ferenc Lszl

Der aus Mhren stammende Musiker hat in Wien bei Albrechstsberger studiert und ist dort vom Rang eines Klaviermeisters zum Kapellmeister des russischen Botschafters Prinz Kourakin aufgestiegen. Er komponierte auch, seine Werke wurden verlegt und in der Fachpresse besprochen. (Der Beethoven-Zeitgenosse wurde als Mozart-Epigon eingestuft.) 1810 verlie er (aus vorlufig unbekannten Grnden) die Kaiserstadt und lebte vier Jahre incognito (angeblich in Russland). Anfang 1814 erschien Caudella in Siebenbrgen, zuest in in der neuen Provinzhauptstadt Klausenburg (rumnisch: Cluj, ungarisch: Kolozsvr), wo er bei einer adeligen Familie als Klaviermeister diente und kompositorisch kaum ttig war. 1817 wurde er in der frheren Hauptstadt Siebenbrgens Hermannstadt (rumnisch: Sibiu, ungarisch: Nagyszeben) regens chori der katolischen Stadtpfarrkirche und Professor der Tonkunst am Evangelischen Gymnasium, wodurch er die kumenischen Ansichten des spten 20. Jahrhunderts vorwegnahm. Seine Kreativitt wurde wieder aktiviert: Er schrieb neben katolischer Kirchenmusik auch ein Choralbuch fr die Evangelische Landeskirche und pdagogische Werke (Klavierschule, Generalbass-Schule). In seinem Lebenslauf wiederspiegeln sich die „Gesichtszge“ dreier Musikstdte.
2004., 42. évf. 1. szám 15. - 25.o
Beethoven-nyomok Kolozsvron - 1974., 15. évf. 4. szám 437. - 441.o
Brahms Variationen ber ein ungarisches Lied Op. 21 Nr. 2-jnek tmja : jabb szljegyzetek egy 1930-as levlrszletre - 1985., 26. évf. 4. szám 363. - 377.o
Erdly tallkozsai Schnberggel s iskoljval abs.
Siebenbrgens Begegnungen mit Schnberg und seiner Schule
Ferenc Lszl

Die erste siebenbrgische Auffhrung eines Schnberg-Werkes fand in Kronstadt (rum.: Braşov, ung.: Brass) am 18. September 1913 statt, als Helene und Emil Honigberger einen Modernen Liederabend gaben, dessen Programm mit einem Brahms-Lied begann. Aus der Zwischenkriegszeit konnte bis dato auch nur eine einzige Schnberg-Auffhrung dokumentarisch belegt werden: Am 14. November 1932 fhrte der Kronstdter Immanuel Bernfeld zwei Stcke aus dem op. 19 auf. In den Jahrzenten der Totalitarizmen wurde Schnberg als Jude und Vertreter der entarteten Kunst, nachher als dekadenter Formalist, gleichzeitig aber auch wegen dem Konservativismus der (1920 von Rumnien einverleibten) historischen Provinz nicht aufgefhrt. Bemerkenswert ist, dass ist fortschrittlich gesinnten Komponisten Siebenbrgens emigriert sind: Zeno Vancea und Marţian Negrea haben sich in Bukarest niedergelassen, Heinrich Neugeboren ist nach Paris, Alexander Boskovits nach Israel, Rudolf Wagner-Rgeny und Norbert von Hannenheim sind nach Berlin ausgewandert, wo Letzterer zu einem reprsentativen Vertreter der Schnberg-Schule wurde. Erst infolge des ideologischen Tauwetters konnte im Frhjahr 1964 ein Schnberg-Essay des Verfassers verffentlicht werden, das vorwiegend auf Jnos Krptis 1963 in Budapest erschienenen Monographie basierte. Ab 1964 waren auch Auffhrungen symphonischer Werke der Wiener Schule mglich. Schnberg, Berg und Webern sind seitdem in Siebenbrgen neben den kanonisierten Bartk und Enescu angenommene wann auch bis heute keine beliebte Komponisten.
2008., 46. évf. 1. szám 51. - 60.o
Hrom korabeli kltemny Liszt Ferenchez abs.
Drei zeitgenssische Gedichte an Franz Liszt
Ferenc Lszl

Anllich der groen Konzertreise, welche Liszt durch das Banat, Siebenbrgen, die Walachei, Moldau und Bukowina bis Istambul und die Ukraine fhrte (1846-1847), wurden laut Presseberichten des fteren Gelegenheitsgedichte lokaler Autoren dem Publikum verteilt, von welchen bis jetzt nur drei rumnische Beispiele verffentlicht worden sind. Im Beitrag wird diese Begleiterscheinung der Tournee mit drei unbekannten Stcken illustriert. Zwei davon sind anonym und verewigen deutsch bzw. ungarish Liszts Besuch vom 28.11.1846 im Musikverein von Klausenburg (Kolozsvr, Cluj), das dritte ist ein undatiertes Werk des vielsitigen ungarischen Klausenburger Diplomjuristen und Schriftstellers Gyrgy Urhzy (1823-1873). Die Gedichte sind bezeichnend sowohl fr die allgemeine Verherrlichung des „Klavierknigs“, als auch fr das Niveau der literatischen Kultur der siebenbrgischen Stadt im Vormrz.
2001., 39. évf. 4. szám 441. - 449.o
Kiadatlan Bartk-levl Karl Vtterle hagyatkban - 1977., 18. évf. 2. szám 216. - 217.o
Kodly Zoltn hrom levele Karl Straubhoz - 1980., 21. évf. 4. szám 430. - 434.o
Kodly-levl Enescu hagyatkban - 1982., 23. évf. 4. szám 414. - 420.o
Ligeti a hdon : a Musica ricercata s a Hat bagatell: az exodus zeni abs.
Ligeti auf der Brcke
Musica ricercata und die “Sechs Bagatellen”: Musik des Exodus’.
Ferenc Lszl

Im Symbolsysthem von Bla Bartks Cantata Profana ist die Brcke der Ort der endgltigen Trennung: Die jenseits der Brcke in Hirsche verwandelten Jgersshne knnen nie mehr das Elternhaus betreten, aus Becher trinken und menschliche Kleidung tragen. In Ligetis Lebenslauf war „die Brcke“ die ungarisch-sterreichische Grenze, die er im strmischen Herbst 1956 berschritt. Schpfersch jedoch hat er die Trennung von seinem musikalischen „Elternhaus“ schon in den Jahren 1951-53, in den im Titel genannten Werken, vorweggenommen.
In der Studie wird die revolutionre Neuheit des Werkpaares auf Grund einer Analyse eingehend betrachtet. Fallweise werden zudem unterschiedliche Ausformungen derselben musikalischen Substanz miteinander verglichen. Beispiele demonstrieren die souverne Freiheit, mit welcher der Komponist – der sich nicht „selbst an der Leine fhrt“ – die „Gesetze“ seiner eigenen neuen Ordnung bertritt. In diesen Jugendwerken ist im Keim der ganze sptere Ligeti enthalten.
2003., 41. évf. 4. szám 361. - 375.o
Mozart Alla turcja mint rond abs.
Alla Turca von Mozart als Rondo
Ferenc Lszl

Htte nicht Mozart selbst sein unter KV 300i (331) verzeichnetes, dreistziges Werk mit dem Titel „Sonata“ herausgegeben, knnte es die Nachwelt nicht fr eine solche halten, weil (1) keiner seiner Stze eine Sonatenform hat, (2) alle drei Stze in derselben Tonart stehen, was fr eine dreistzige Sonate unvorstellbar ist und als Stileigentmlichkeit eher an die Barocksuite erinnert (3) und der erste Satz eine Variationenreihe ist. Das Finale ist auch selbst „regelwidrig“. Sein trkischer Charakter ist eindeutig, fr seine Rondo-Beschaffenheit fanden wir jedoch in der Literatur keine befriedigende Deutung: Die von Georges de Saint Foix (1936) ist unhaltbar, die von Hanns Dennerlein (1951) dilettantistisch, die von Wolfgang Plath und Wolfgang Rehm (1986) widespchlich; Siegbert Rampe (1995) bergeht die Frage. Die vorgeschlagene Deutung des Satzes ist: eine typische „A B A C A B A Koda“-Rondoform in A-Dur mit dem B-Couplet in der gleichnamigen und dem C in der paralellen Moll-Tonart, mit der einzigen, wahrscheinlich alleinstehenden „Regelwidrigkeit“, da das erste A nincht erklingt und infolgedessen der Satz mit dem ersten Couplet beginnt.
2006., 44. évf. 2. szám 151. - 154.o
Nhai Eisikovits Herman Ligeti-kziratai : avagy: svjci Dille kerestetik abs.
Ligeti-Manuscripts of the Late Herman Eisikovits
or: a Swiss Dille wanted
Ferenc Lszl

Dr. Herman EISIKOVITS (1923-1994) was a paediatrician in Kolozsvr (aka Cluj, Rumania), former grammar-school classmate and friend of Gyrgy Ligeti, with whom he also played chamber music as a violoncellist. In the Paul Sacher Stiftung in Basle there are not only his letters written later to Ligeti open for survey but also the music manuscripts of the composer dating from the beginning of his career which Eisikovits held onto until his old age and which had not been published earlier in the Ligeti literature. The contents of these music manuscripts include: (a) three early, previously unrecorded works of Ligeti, of which the first, the "Small Piano Trio" is a complete work, "In Memoriam Vivaldi" is a rather characteristic passage, and the third is an unnamed violoncello part of an unknown piece and (b) material supplementing two already recorded works (Arietta, Ostinato). The author firmly believes that the early compositions of Ligeti, which shed light on the issue of "what makes a composer" should be studied in detail, in the spirit of Denis Dille who devoted a highly work-intensive book to Bartk's compositions that had preceded Op. 1.
In the Appendix (New Data Complementing the Genesis of the "Six Bagatelles") of the paper the author rectifies, based on the results of research he did in the Paul Sacher Stiftung, his earlier assumptions regarding the first performance of the composition held on 13th April 1956 under the title "Five Bagatelles" (Ferenc Lsz1: "Ligeti a hdon/Ligeti on the Bridge" in Magyar Zene, Vol. 41. 2003/4, pp. 361-374).
2009., 47. évf. 1. szám 111. - 120.o
Szubdominns ftmk Mozart reprzeiben : hrom elemzsvzlat abs.
Subdominant Main Themes in Mozart’s Reprises
Three draft analyses
Ferenc Lszl

It is a well known fact that the first two movements of Sonate facile (1788) have an irregular sonata form: in the reprise the first theme returns in the subdominant key instead of the tonic key. The author mentions two more examples to this form, the slow movement of Wind Serenade/String Quintette in c-minor (1782/1787) and the finale of the Sinfonia concertante in E-flat major (1779). The latter is a uniquely complex development of the A B A B A formula. “A” recites six different themes, of which Mozart could even have created a separate sonata form. At the same time, the two “B”-s are the exposition and reprise of another, original and separate sonata form. Therefore, this movement is an exceptional amalgamate of the “rondo principle” and of the “sonata principle” which is rather different from the “rondo sonata” described in textbooks.
2009., 47. évf. 2. szám 163. - 170.o
Wolfgang Amadeus Mozart, mint „zwlftner”? : kromatika a KV 452 jelzet kvintett msodik ttelben - 1976., 17. évf. 3. szám 248. - 254.o
Rec. Egy interjktet - benne egy neminterj : Beszlgetsek Bartkkal. Interjk, nyilatkozatok. 1911-1945 (sszegyjttte, a szvegeket gondozta, s a jegyzeteket rta Wilheim Andrs) - 2000., 38. évf. 3. szám 311. - 314.o
Rec. Heinrich Lindlar: Lbbes Bartok Lexikon 1984 - 1985., 26. évf. 3. szám 331. - 332.o
Rec. Zenetrtnsz s elemz zenetuds : Breuer Jnos: Kodly s kora. Vlogatott tanulmnyok abs.
Music Historian and Analytical Musicologist
Jnos Breuer: Kodly and his Age – Selected Essays
Ferenc Lszl

Hungarian musicology has accepted the duality of German terminology, “systematic musicology” and “historical musicology” (systematische Musikwissenschaft – historische Musikwissenschaft in German) but the term used generally today is “music historian”. Jnos Breuer, however, is not one of the “general” music historians but the par excellence music historian who has considered the age in which a work was composed as an inspiring, challenging and testing co-author of the composer. The title of his new book, Kodly and His Age, published on his 70th birthday by the Kecskemt Kodly Institute, is characteristic. The final section of the volume (I lived in such an age...) contains writings reflecting the composer’s reaction to historical events of his time. The third section introduces Kodly in his relationships to his Contemporaries and Disciples. The second section, entitled Bartk, Dohnnyi, Kodly presents him as a member of “the Hungarian triad”. The first part, In the Workshop, proves that the author is not only a music historian but also a master of systematic musicology.
2002., 40. évf. 4. szám 475. - 478.o
Szeget szeggel - 1992., 33. évf. 1. szám 67. - 69.o